Comic-Anleitung

Claude im Gespräch — die Anleitung als Comic

Für alle, die Claude einfach benutzen wollen — im Browser, in der App oder am Handy. Nichts zu installieren, nichts einzurichten.

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Worum es geht

Die meisten Anleitungen zu Claude fangen damit an, dass man etwas installiert. Diese nicht. Sie erklärt das, was jeder vor sich hat, der claude.ai aufmacht: ein Textfeld — und alles, was dahintersteckt.

Vom ersten Satz bis zu den Dingen, die man erst nach Wochen entdeckt: Artifacts, Projekte, das Gedächtnis, Research, Verbindungen zu Drive und Kalender.

Was der Comic erklärt

Was Claude von einer Suchmaschine unterscheidet · eigene Dateien hineingeben · Artifacts und wie man sie ändert, versioniert und teilt · echte Excel-, Word- und PowerPoint-Dateien · wann ein neues Gespräch besser ist · das Gedächtnis und Incognito · Projekte als getrennte Arbeitsbereiche · Websuche, längeres Nachdenken und Research · Verbindungen · Antwortstile · Handy und Sprachmodus · die Modelle · gut fragen · nachprüfen · warum fremde Inhalte gelesen, aber nicht befolgt werden · was mit den eigenen Daten passiert.

Die erste von drei Stufen

Die drei Comics bauen aufeinander auf. Die Frage dahinter ist immer dieselbe: wie weit lässt Du Claude an Deine Sachen?

1 · Im Gespräch — dieser Comic. Nichts einzurichten, alles geht durch Dich hindurch: Du lädst hoch, Du lädst herunter.
2 · Cowork — Claude arbeitet direkt in Deinen Ordnern.
3 · Claude Code — im Terminal arbeitet Claude auf dem ganzen Rechner und läuft auch ohne Dich weiter.

Und die Vorsicht

Drei Seiten gehen bewusst auf das ein, was schiefgehen kann: dass Claude sich überzeugend irren kann und man bei Wichtigem nach der Quelle fragen sollte, dass Anweisungen in fremden Dokumenten kein Auftrag sind, und was in den Einstellungen zur Verwendung der eigenen Gespräche steht.