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Landeshauptstadt

München

Vor dem Wiesnstart am 19. September rüstet die Stadt sicherheitstechnisch nach: Ein neues Koordinierungs- und Beobachtungszentrum im ehemaligen Fundbüro sowie KI-gestützte Kameras sollen Menschenansammlungen auf dem Festgelände frühzeitig erkennen und Besucherströme gezielt umlenken. Die Blaskapellen dürfen erstmals eine Stunde früher beginnen, um internationale Gäste stärker auf Wochentage zu verteilen und die Wochenend-Überfüllung zu entzerren. Die MVG setzt an allen 16 Wiesntagen rund 230 zusätzliche Mitarbeitende und etwa 9.000 Extra-Fahrten ein, im Mittleren Ring um das Festgelände entfallen zudem Parkplätze durch einen weiträumigen Sperrbereich. Ansonsten bestätigt sich der bekannte Fahrplan: Der Trachten- und Schützenzug sperrt am 20. September die Innenstadt, die Sanierung der U3/U6-Stationen Poccistraße und Goetheplatz pausiert während der Wiesn nach Bauphase 1 (bis 18. September) und geht ab 5. Oktober in die Teilsperrung mit Pendelzug und Ersatzbussen bis 27. November über. Bei der zweiten Stammstrecke bleibt es bei der angekündigten Komplettsperrung vom 17. bis 20. Oktober samt Nachtbaustellen und der zusätzlichen Sperrung Pasing-Donnersbergerbrücke Ende Oktober/Anfang November. Mieten und der Tucherpark-Wohnungsbau entwickeln sich unverändert wie zuletzt berichtet.

Stand: 11. September 2026 alle 3 Tage