Vom leeren Linux-Server zum digitalen Kollegen, der dauerhaft läuft, über die Claude-App erreichbar ist und einen Neustart klaglos übersteht. Zehn Seiten, Schritt für Schritt, alles zum Kopieren.
Einen kleinen Mietserver, auf dem Claude als Systemdienst rund um die Uhr läuft. Du erreichst ihn vom Handy aus der Claude-App, gibst ihm Aufträge, und er arbeitet weiter, während du etwas anderes tust. Nach einem Neustart ist er von allein wieder da — und nimmt das Gespräch dort auf, wo es aufgehört hat.
Voraussetzungen: ein VPS für etwa 4–7 € im Monat und ein Claude-Abo (Pro oder Max).
Zwei Dinge kamen aus dem täglichen Gebrauch dazu. Der Dienst nimmt das Gespräch nach einem Neustart wieder auf statt bei null zu beginnen — ohne diesen Zusatz verliert man mitten in der Arbeit den Faden. Und ein neuer Teil zeigt, wie sich der Assistent per Push aufs Handy meldet, wenn er eine Entscheidung braucht.
Alle Befehle sind gegen Claude Code 2.1.232 auf Ubuntu geprüft — nicht aus der Dokumentation abgeschrieben, sondern auf einem laufenden Server nachvollzogen. Die Anleitung enthält keine echten Zugangsdaten; Benutzername, Adresse und Mailkonto sind Platzhalter zum Ersetzen.